Gesellschaftswissenschaften - Rückert-Gymnasium Berlin

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Gesellschaftswissenschaften
Das Fach Geschichte
Stand: November 2019

Fachbereichsleitung: Uwe Eichhorn | Unterrichtende Kollegen und Kolleginnen: Herr August, Herr Günther, Herr Dr. Herfurth, Herr Hillebrecht, Frau Kraft, Herr Krüger, Herr Naumann, Frau Sander, Frau Wermke, Herr Ebke, Herr Zeisig, Frau Raeker, Herr Müller, Herr Eichhorn


"... wer Historie schreiben oder auch nur verstehen will, hat sich in erster Reihe zweier Dinge zu befleißigen: er muss Personen und Taten aus ihrer Zeit heraus zu begreifen und sich vor Sentimentalitäten zu hüten wissen." (Theodor Fontane in Cécile)

Das Fach Geschichte erfüllt im Kanon der Unterrichtsfächer eine wichtige Funktion.

Es soll einerseits nachfolgenden Generationen vermitteln, woher sie kommen, sie in die Lage versetzen, kritisch zu hinterfragen, was ihre Altvorderen leisteten oder verbrochen haben, und zu erkennen, was an Erhaltenswertem unsere menschliche Kultur hervorgebracht hat.

Andererseits will es sie zum problembewussten, zukunftsorientierten Denken befähigen und ihr Streben nach Lösung gesellschaftlicher Probleme entwickeln.

Etwas vereinfacht gesagt bedeutet dies, die Schüler*innen erlangen methodisches Wissen und Können und bilden Sach-, Methoden-, Orientierungs- und Urteilskompetenzen aus, um sich Neues zu erschließen.

Das sind natürlich hochanspruchsvolle Ziele, die selbstverständlich nur in einem koordinierten, fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht an der Schule zu realisieren sind.

Im Verbund mit Geografie und Politikwissenschaft/Sozialkunde gehört das Fach Geschichte zum sogenannten 2. Aufgabenfeld, dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld der Berliner Schule.

Eine Besonderheit unserer Schule ist es, über einen sogenannten grundständigen Zug zu verfügen, das heißt, dass Schüler*innen in zwei Klassen 5 und zwei Klassen 6 bereits an unserer Schule statt an der Grundschule lernen können. Diese Schüler*innen werden zunächst im Fach Gesellschaftswissenschaften bis zur 6. Klasse und dann im Fach Geschichte/Politische Bildung  bis zur 8. Klasse in deutscher Sprache unterrichtet, danach erhalten sie den Geschichtsunterricht in französischer Sprache. Nähere Informationen erhalten Interessierte dazu unter dem Stichwort Fachbereich Französisch.

Ab der Klasse 7 heißt das Fach Geschichte/Politische Bildung, denn ein Teil der Unterrichtsstunden wird, zeitlich abhängig von der Planung des/der jeweiligen Fachlehrers/Fachlehrerin, für das Fach Politische Bildung verwendet. Hierbei geht es darum, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft und aktuelle politische Probleme zu thematisieren. Auch im Fach politische Bildung erhalten die Schüler*innen eine versetzungsrelevante Note.

In der 5./6. Klasse beginnen wir die Geschichte mit der Erkundung der Menschwerdung und der Alten Geschichte (Altertum) und gelangen über das Mittelalter (7. Klasse) und die Neuzeit (8. Klasse) ins 19./20.Jahrhundert (9./10. Klasse) und zur Gegenwart.

Hinzu kommen noch sogenannte Basismodule, die als Längsschnitte und fachübergreifend behandelt werden, wie z.B. „Armut und Reichtum“, „Migrationen“ u.Ä. (siehe dazu das Schulinterne Curriculum Geschichte).

Im laufenden Schuljahr ist der Fachbereich damit beschäftigt, das auf der Grundlage des neuen Rahmenlehrplans erarbeitete Curriculum Geschichte bzw. Politische Bildung zu evaluieren und zu ergänzen.

Geschichte wird auch als Wahlpflichtfach in der 9. bzw. 10. Klasse angeboten. Dessen Aufgabe ist es, den Schülerinnen und Schülern als Orientierung für den Leistungskurs Geschichte in der Kursphase zu dienen und gleichzeitig diesen inhaltlich und methodisch vorzubereiten.

Der Fachbereich Geschichte verfügt über drei modern eingerichtete Fachräume mit Computer und Videoanlage bzw. interaktiven Whiteboards.

Neben den oft genutzten Möglichkeiten für fachliche Tagesexkursionen, wie sie auch im Curriculum ausgewiesen sind, haben auch die Studienfahrten (z. B. Schottland, Andalusien, Rom, Neapel/Pompeji) insbesondere der Leistungskurse eine lange Tradition an unserer Schule. In Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Deutsch, Latein und Geografie wird unseren Schüler*innen so ein qualifiziertes Bildungsangebot unterbreitet.

Weiterhin ist der Fachbereich in Zusammenarbeit mit der Politikwissenschaft auch politisch aktiv. Podiumsdiskussionen mit Politikern im Vorfeld aktueller Ereignisse, z.B. die Europa- und Bundestagswahlen sowie die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, bilden dabei die Höhepunkte.

Hinzu kommen noch Informationsveranstaltungen, Gespräche und Besuche z.B. der Veranstaltungen der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Da wir eine Ausbildungsschule für angehende Gymnasiallehrer sind, unterrichten in der Regel auch Referendar*innen an unserer Schule.

Uwe Eichhorn, Fachbereichsleitung
Das Fach Politikwissenschaft (Pw)
Stand: November 2019

Fachbereichsleitung: Uwe Eichhorn

Politikwissenschaft (Pw) ist ein Fach des Gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfelds (2. Aufgabenfeld) und das Nachfolgefach für das früher am Rückert-Gymnasium unterrichtete Fach Politische Weltkunde (PW).

In der Oberstufe wird das Leistungskursangebot im 2. Aufgabenfeld mit den Fächern Geschichte und Erdkunde gewährleistet. Mit der Wahl des Leistungsfachs Geschichte ist eine Belegverpflichtung der Grundkurse 3 und 4 des Fachs Politikwissenschaft (Pw) verbunden. Es sind die Kurse Europa und Internationale Entwicklungen im 21. Jahrhundert.

Angeboten wird das Fach auch als viersemestriger Grundkurs, der dann die Möglichkeit gibt, Pw als 3. oder 4. Prüfungsfach bzw. als 5. Prüfungskomponente im Abitur zu wählen.

In folgender Übersicht werden die Themenfelder des Kerncurriculums Politikwissenschaft den vier Kurshalbjahren zugeordnet.

Jedes Kurshalbjahr ist auf den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler und auf die Bewältigung der Anforderungen in den abschlussorientierten Standards ausgerichtet.

1. Kurshalbjahr (pw-1/PW-1): Erschließung von ausgewählten Politikfeldern
2. Kurshalbjahr (pw-2/PW-2): Bundesrepublik Deutschland heute
3. Kurshalbjahr (pw-3/PW-3): Europa
4. Kurshalbjahr (pw-4/PW-4): Internationale Entwicklungen im 21. Jahrhundert

In allen Semestern werden ganztägige Exkursionen zu Institutionen des Bundes und des Landes durchgeführt, Politiker*innen zu Podiumsgesprächen eingeladen und sog. Planspiele durch externe Moderatoren gestaltet.

Unterrichtet werden diese Kurse von den Kolleginnen und Kollegen, die unter Geschichte aufgeführt sind.

Uwe Eichhorn
Fachbereich Geographie
Stand: November 2019

Fachleitung: Frank Dylong | Unterrichtende Kollegen und Kolleginnen: Frau Dr. Darius-Nussbaum, Frau Moeller, Frau Schwab, Frau Ziemke, Herr Dr. Balke, Herr Hoffmann, Herr Sperling, Herr Dylong


Geographie? Geographie! Geographie.

„Was ist das für ein dickes Buch?“ sagte der kleine Prinz, „was machen Sie da?“
„Ich bin Geograph“, sagte der alte Herr.
„Was ist das, ein Geograph?“
„Das ist ein Gelehrter, der weiß, wo sich die Meere, die Ströme, die Städte, die Berge und die Wüsten befinden.“
„Das ist sehr interessant“, sagte der kleine Prinz.
„Endlich ein richtiger Beruf!“ (Der kleine Prinz, A. de Saint-Exupéry, Kap. 15)

Das Fach Geographie hat die Aufgabe, in einer immer mehr komplexeren und auch damit unübersehbaren Welt eine Orientierung zu geben und unter Berücksichtigung des Gegenwartsbezuges und der Zukunftsbedeutung den Planet Erde vorzustellen. „Es bedarf einer naturkundlichen Bildung, die die Schönheit, Vielfalt aber auch Verletzlichkeit unserer Natur darstellt“, (Bauer 2018, Die Vereindeutigung der Welt, S. 120).

Drängende globale Herausforderungen wie Verstädterung, demographischer Wandel, Nachhaltigkeit, Klimawandel (“Fridays for Future“-Bewegung), Bedrohung von Lebensräumen, Landflucht, Industrie 4.0, … All das ist Geographie! Der Geograph ist also Spezialist für’s Ganze? Sicherlich.

Unsere Erde, auf der wir und von der wir leben, ist somit Gegenstand des Unterrichts. Geographie ist, wo wir sind und wo wir sind, ist Geographie. Dort, wo der Mensch lebt, verändert er den Raum, greift in die Umwelt ein, verändert sie.

Wo macht der Mensch das? Was findet der Mensch in dem Raum, in dem er lebt und den er verändert, vor? Wie sieht die zukünftige Entwicklung für diesen Raum aus? Welche Folgen sind zu erwarten? Ist das Verhalten nachhaltig?

Viele Fragen, die in der Geographie gestellt werden (müssen).

Die Geographie beschreibt, analysiert und bewertet die Zusammenhänge im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Natur/Umwelt/Technik und Wirtschaft in einer zunehmend globalisierten, aber auch regionalisierten und fragmentierten Welt. Auftretende Probleme haben mittlerweile globalen Charakter.

Das Fach Geographie am Rückert-Gymnasium
Die Schulgeographie versucht nun, Hilfestellung anzubieten, um Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zum räumlichen Orientierungswissen zu vermitteln.

Aber auch das Erlernen von Kompetenzen und Erkenntnissen zu physisch-geographischen Aspekten (z.B. Entwicklung der Erde/Plattentektonik; Entwicklung von Böden; Klimaentwicklung; u.a.m.), zur Wirtschafts- und Sozialgeographie, zum Verständnis für die Notwendigkeit von Kooperation (internationaler Handel) sind Themen des Unterrichts.

So erhalten die Schülerinnen und Schüler ein gegenwartsnahes und räumlich differenziertes Bild unseres Planeten.

Das Erlernen fachspezifischer Kompetenzen (siehe hierzu auch Rahmenlehrplan Berlin und schulinternes Curriculum) wird anhand konkreter Beispiele aus verschiedenen Teilräumen der Erde durchgängig von Klasse 5 bis zum Abitur geübt.

Unterricht im Wahlpflichtfach Geographie und in Leistungskursen sind dabei nur ein Teil des Kanons des Faches Geographie am Rückert-Gymnasium.

Verständnis und Verantwortungsbewusstsein für eine „lebenswerte“ Welt sollen entwickelt werden; dabei wird besonders auf die Verklammerung der unterschiedlichen Sphären Wert gelegt („Erde als System“) - gleichzeitig soll aber auch auf die Problematik aufmerksam gemacht werden, dass die Umsetzung gut gemeinter Konzepte durch die Politik  nicht immer frei von Spannungen ist.

In der Klassenstufe 5/6 ist eine Verzahnung von Geograhie, Geschichte und Politik angedacht; hier sollen die Fächer im Sinne einer demokratischen Bildung sich gegenseitig ergänzen.

„Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie“, I. Kant

Im bilingualen deutsch-französischen Bildungsgang kommt der Geographie noch eine andere Bedeutung zu – sie wird in französischer Sprache unterrichtet und ist damit Teil der „délivrance simultanée du bac et de l’Abitur“ (Doppelqualifikation AbiBac). Geographie wird mit Beginn der 7. Klasse bis in die Oberstufe (einschließlich Q-1/ Q-2) in französischer Sprache unterrichtet.

Exkursionen innerhalb Berlins, Klassen- und Kursfahrten (siehe hierzu Beiträge auf der Homepage der Schule), Teilnahme an Wettbewerben und Kontakte zu außerschulischen Institutionen sollen zusätzlich zur Arbeit im Klassenraum den Schülerinnen und Schülern  Zugangsmöglichkeiten zum Fach eröffnen.

Seit Jahren finden außerdem ausgewählte Fachvorträge zu geographischen Fragestellungen statt. Es handelt sich hierbei um eine Kooperationsveranstaltung der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung, des Verbandes Deutscher Schulgeographen e.V. (VDSG) - Landesverband Berlin und dem Rückert-Gymnasium. Hochschuldozentinnen und -dozenten (FU, TU, HU, FHS) stellen aktuelle Forschungsergebnisse aus ihren Fachgebieten vor. Allen Vorträgen ist gemein, dass auch immer ein aktueller Bezug zum Rahmenlehrplan Geographie gewährleistet ist und somit auch eine zusätzliche Vorbereitung für die Abiturprüfung darstellt.

Diese Veranstaltungen sind auch für andere Schülergruppen anderer Schulen und der an der Geographie interessierten Öffentlichkeit offen und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die modern eingerichteten Fachräume (ausgestattet mit interaktiven Whiteboards –elektronischen Tafeln, Beamer, PC, geogr. Software) ermöglichen den Zugriff auf das Internet, das durchaus Teil des Unterrichts sein kann. So sind sowohl die Digitalen Medien als auch die konventionellen Medien (Atlas, Buch, Wandkarte) fester Bestandteil des Unterrichts. Moderne Arbeitsformen (Gruppenarbeit; Binnendifferenzierung; Individualisierung des Lernens, Projektarbeit - Kartierungen) runden das Lernen ab.

Auch das Sprachbildungskonzept und die Ausarbeitungen zum Medienkonzept finden selbstverständlich ihren Niederschlag im Geographieunterricht.

„Et il jeta un coup d’œil autour de lui sur la planète du géographe. Il n’avait jamais vu encore une planète aussi majestueuse” (A. de Saint-Exupéry, Le petit prince, XV)

F. Dylong, Fachleitung Geographie
Philosophie
Stand: November 2019

Vorsitz der Fachkonferenz: Dr. Christian Strub | Unterrichtende Kollegen und Kolleginnen für das Fach Philosophie: Frau Amelsberg, Frau Koehl (Referendarin), Frau Messaoudi, Herr Dr. Strub

Um die Angebotsvielfalt der Fächer weiter zu erhöhen, haben wir uns in der Schule darauf verständigt, ab August 2015 für die Oberstufe das Fach Philosophie als Grundkurs anzubieten (zur Zeit gibt es im ersten und dritten Semester einen Grundkurs mit jeweils etwas mehr als 20 Schüler*innen). Das Fach führt teilweise Themen fort, die schon aus dem Fach Ethik bekannt sind (1. und 2. Semester), teilweise behandelt es neue Themen (3. und 4. Semester), auch mittels Texten aus der philosophischen Tradition von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart.

Das Ziel des Fachs Philosophie ist zunächst dasselbe wie das des Fachs Ethik: Ausbildung der Fähigkeit zu einer ethischen Reflexion, die den Dialog auch über die Kulturen hinweg sucht und sich im demokratischen sozialen und politischen Handeln bewährt. Es geht aber insofern darüber hinaus, als eine allgemeine Reflexionsfähigkeit zu „Sach-, Sinn- und Lebensfragen in Rückbindung an Denkerfahrungen der philosophischen Tradition und der Gegenwartsphilosophie“ entwickelt werden soll. „Ein zum Philosophieren fähiger Mensch wird aus dieser Erfahrung nicht nur toleranter, sondern auch am Leben interessierter hervorgehen.“ (RLP)

Philosophie kann für alle vier Semester, für die ersten beiden oder die letzten beiden Semester gewählt werden. Das Fach kann als drittes (schriftliches) Prüfungsfach und als fünfte Prüfungskomponente im Abitur gewählt werden.

Die Themen des Faches orientieren sich an den vier philosophischen Grundfragen, wie sie der Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) formuliert hat:

„Das Feld der Philosophie (…) lässt sich auf folgende Fragen bringen:
1) Was kann ich wissen?
2) Was soll ich tun?
3) Was darf ich hoffen?
4) Was ist der Mensch?

Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion, und die vierte die Anthropologie. (…)

Der Philosoph muss also bestimmen können
1) Die Quellen des menschlichen Wissens,
2) den Umfang des möglichen und nützlichen Gebrauchs alles Wissens, und endlich
3) die Grenzen der Vernunft.“
(Immanuel Kant, Logik, ed. Jäsche, 1800, Weischedel III, 448)

Das schulinterne Curriculum ergibt sich aus dem Rahmenlehrplan.

Dr. Christian Strub für den Fachbereich Philosophie
Ethik
Stand: November 2019

Vorsitz der Fachkonferenz: Dr. Christian Strub | Unterrichtende Kollegen und Kolleginnen: Frau Amelsberg, Herr Colli, Herr Eichhorn, Herr Günther, Frau Messaoudi, Frau Koehl (Referendarin), Herr Dr. Strub

Schulinternes Curriculum: Ethik Klasse 7 bis 10

Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist der Fächerkanon der Mittelstufe wie an allen Berliner Schulen auch am Rückert-Gymnasium um ein Fach, das Fach Ethik, reicher. Dieses Fach wird am Rückert-Gymnasium in der 7. und 9. Klasse mit einer Wochenstunde, in der 8. und 10. Klasse mit zwei Wochenstunden unterrichtet und ist relevant für die Versetzung.

Alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe nehmen gemeinsam am Fach Ethik teil, unabhängig von ihrer weltanschaulichen Einstellung und religiösen Bindung. Der Unterricht wird bekenntnisfrei, aber nicht wertneutral unterrichtet, denn als zentrale Kompetenz soll die Fähigkeit zu einer ethischen Reflexion vermittelt werden, die den Dialog auch über die Kulturen hinweg sucht und sich im demokratischen sozialen und politischen Handeln bewährt. Das schulinterne Curriculum gibt eine Übersicht über die zu behandelnden Themen (siehe oben).

Eine Kooperation mit den Religionslehrer*innen findet für bestimmte Themen auf Initiative der jeweiligen Ethiklehrkraft statt.

Ab dem Schuljahr 2017/18 gilt ein modifizierter Rahmenlehrplan für das Fach. Das interne Curriculum wurde nach Beratungen in der Fachkonferenz vollständig neu gefasst und gilt ab dem Schuljahr 2018/19 als Richtlinie für die konkrete Unterrichtsplanung.

Dr. Christian Strub für den Fachbereich Ethik
Mettestraße 8
10825 Berlin
(+49) 30 90 277 71 73
MO bis FR  7:30 13:45 Uhr
SA + SO geschlossen
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