Jugend forscht Erfolge 2020 - Rückert-Gymnasium Berlin

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Schülerinnen des Rückert-Gymnasiums gewinnen den 1. Platz bei „Jugend forscht – Arbeitswelt“
UPDATE unten
Vom 19.02. bis 20.02.2020 fand der Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ (Jufo) in Berlin-Mitte an der Technischen Universität (TU) Berlin statt, für den die Schüler*innen Berliner Schulen mehr als 50 Forschungsprojekte vorgestellt haben. Am Dienstag gestalteten die Teilnehmer*innen in spannender Erwartung auf die Jury ihren Stand mit Postern und Requisiten ihrer Forschungsarbeit im Lichthof des Hauptgebäudes der TU.

Das Projekt „DOGdoor“ von Emine Kadir (8b), Jennifer Brzezinski (8b) und Mia Randolf (8d) konnte die Jury überzeugen. Sie haben einen Prototyp für eine ferngesteuerte Hundeklappe vorgestellt. Sie beklagten die Tatsache, dass ihr Hund den ganzen Tag im Haus verbringen muss, wenn sie in der Schule sind und ihre Eltern arbeiten. Mit ihrer Idee könnte in Zukunft ein Hund über eine Handy-App-gesteuerte Hundeklappe in den Garten gelassen werden. Wenn der Hund vor der Hundeklappe steht, wird er über einen Sensor wahrgenommen und mittels einer Kamera auf das Handy des Hundebesitzers übertragen. Der kann dann entscheiden, ob er den Hund per Knopfdruck in den Garten lassen möchte. Wichtig war den Schülerinnen, dass der Hund auch wieder hineingelassen werden kann und dass die Hundeklappe einbruchsicher ist.

Sehr gefreut haben wir uns über die zwei drittplatzierten Projekte in Biologie und Arbeitswelt, vorgestellt von Mobina Naserizadek (8c) und Manar Kiwan (8c). Beide Schülerinnen gehen erst seit 1 ½ Jahren auf eine deutsche Schule und sind Anfang dieses Schuljahrs aus einer Willkommensklasse zu uns an das Rückert-Gymnasium gekommen.

Mobina nimmt aktiv an der Fridays-for-Future-Bewegung teil und macht sich viele Gedanken über die Zunahme des Kohlenstoffdioxids (CO2) in der Atmosphäre und die daraus resultierende globale Klimaerwärmung. Sie kam auf die Idee, die CO2-Aufnahme verschiedener Pflanzenarten zu untersuchen, um Pflanzen zu entdecken, die mehr CO2 aufnehmen können als andere. Pflanzen die effektiver CO2 aufnehmen, möchte Mobina in Städten und Ballungsräumen anpflanzen, um gleich vor Ort die CO2-Abgabe an die Atmosphäre zu senken.

Manar bewegt die Situation vieler Menschen in armen Ländern, die häufig keinen Zugang zu Trinkwasser haben. Es werden zwar funktionstüchtige Wasserfilter in Industrieländern hergestellt, jedoch haben diese Menschen meist kein Geld, um sich einen hochwertigen Wasserfilter zu kaufen. Also entwickelte Manar einen Wasserfilter, der aus einfachen Materialien besteht, die die Menschen in ihrem Land finden können, wie gebrauchte Wasserflaschen, Nylon-Strumpfhosen, Kies oder Sand.

Unsere Siegerinnen dürfen am 31.3.2020 ihr DOGDoor-Projekt noch einmal der Jufo-Jury auf dem Landeswettbewerb wieder an der TU-Berlin vorstellen! Wir drücken die Daumen!

Am 1.4.2020 stellen die Jufo-Teilnehmer*innen ihre Projekte im Lichthof des Hauptgebäudes der TU Berlin der Öffentlichkeit vor. Sie sind / ihr seid herzlich eingeladen die forschenden Jugendlichen zu ihren Arbeiten zu befragen! Informationen zum Ort und Terminplan finden Sie / findet ihr auf der Webseite von „Jugend forscht“: www.jugend-forscht.de

Vom 3.3. bis 4.3 2020 nehmen die Schüler*innen des Biochemiekurses in der Oberstufe unter der Leitung von Frau Grit Schmidt-Lorenz (Fachleitung Naturwissenschaften am Rückert-Gymnasium) am Regionalwettbewerb in Berlin Nord teil. Wir fiebern mit und sind sehr gespannt! Viel Erfolg!!!

Wahlpflichtkurs Naturwissenschaften der 8. Klassen und Dr. Stefanie Darius-Nußbaum

DOGdoor

CO2-Aufnahme

Wasserfilter

UPDATE
Jugend forscht
Teilnahme eines Schülers des ehemaligen Seminarkurses Bio/Ch

Semih Göktepe aus der 12. Klasse setzt sich zum zweiten Mal mit der Thematik:

„Entfernung von Mikroplastik aus dem Trinkwasserkreislauf“,

mit Unterstützung des Schülerforschungszentrums der TU, erfolgreich beim Regionalwettbewerb Süd, im Themengebiet Arbeitswelt durch. Dieses Projekt belegte diesmal den 2. Platz beim Wettbewerb und Semih konnte sehr intensive und konkrete Fragen der Jury und der interessierten Öffentlichkeit dazu beantworten. Semih hat durch die zielstrebige Weiterentwicklung seiner Methode, Mikroplastik aus dem Trinkwasser isolieren und die genaue Masse des gefilterten Mikroplastiks bestimmt. Eine tolle Leistung!

Wir freuen uns riesig und gratulieren Semih ganz herzlich zu seinem Erfolg!!!



G. Schmidt-Lorenz

(Fachbereichleiterin Nawi)
Berlin, 03.03.2020
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